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Liebe Leserinnen und Leser

Neue Werkstoffe und Anwendungen

Richtig intelligente Werkstoffe: Die Digitalisierung lässt uns manchmal das Vorhandensein einer materiellen Realität vergessen. Wir leben jedoch in erster Linie in dieser Realität und befassen uns mit den Herausforderungen der Digitalisierung über konkrete Schnittstellen. Werkstoffe und Materialien verbinden Ressourcen mit einer Anwendung und ermöglichen es uns, uns in einer sich ständig verändernden Gesellschaft zu bewegen.

Als ich vor mehr als 20 Jahren mein Studienfach wählen konnte, zog mich die Vielfalt und Interdisziplinarität
der Materialwissenschaften an. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Die Offenheit, die diese Ausbildung bietet, hat es mir ermöglicht, mich mit vielen Fachbereichen auseinanderzusetzen und einen interessanten Weg bei der BFH zu verfolgen.

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  • Heterogen wie der Kanton Bern

    Neue Materialien, neue Anwendungen, andere Analytik – das Tempo, mit dem derzeit die Neuigkeiten aus den Materialforschungslaboratorien strömen, ist schier unglaublich. Das ist gut so.

  • Massgeschneiderte Glasfasern

    Die Berner Fachhochschule hat zusammen mit der Universität Bern ein innovatives Verfahren zur Herstellung von Glasfasern entwickelt. Es eröffnet neue Möglichkeiten für den Einsatz der Lasertechnologie.

  • Holz licht- und brandresistenter

    Holzfassaden sind im Trend. Doch Holz brennt, vergraut und ist anfällig gegenüber Pilzen. Thomas Volkmer und Hanspeter Kolb suchen an der BFH nach Lösungen, um Holz brand- und lichtresistenter zu machen.

  • Mikrotechnik in der Gemälderestaurierung

    Als vielversprechender Ersatz für herkömmliche Klebetechniken in der Konservierung und Restaurierung von Gemälden gelten Klebstoffgitter. Die Dimensionen der Gitter betragen wenige Hundert Mikrometer.

  • Novel metal alloys

    The Institute for Applied Laser, Photonics and Surface Technologies ALPS of Bern University of Applied Sciences (Berner Fachhochschule BFH) has been developing a laser-based process to produce novel metal alloys in seconds.

  • Rasterelektronenmikroskop - unverzichtbar

    Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wenn das Lichtmikroskop an seine Auflösungsgrenze stösst, kommt das Rasterelektronenmikroskop (REM) zum Zuge. An der Berner Fachhochschule reicht die untersuchte Werkstoffpalette von Holz über Metalle und Keramiken bis hin zu Lacken und Farbstoffen.

  • Hochflexible Beleuchtungslösungen

    Ein interdisziplinäres Forscherteam der-Departemente Architektur, Holz und Bau BFH-AHB sowie Technik und Informatik BFH-TI hat ein innovatives Beleuchtungskonzept für Wohnmöbel entwickelt. Die kabellose Stromleitung in den Trägerplatten macht die Positionierung von Leuchten hochflexibel und schafft damit völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten.

  • Natur beobachten und nachahmen

    Die Natur kann es am besten, dafür ist Kalifornisches Zedernholz der Beweis. Seit hundert Jahren favorisiert Caran d’Ache die Holzart in der Bleistiftherstellung. Woher kommt ihre Perfektion? Wie können wir diese Qualitäten erreichen, ohne eine exotische Art importieren zu müssen?

  • Holzbasierte Schäume

    Für Anwendungen im Dämmstoff- und Strukturschaumbereich entwickelt das Institut für Werkstoff und Holztechnologie IWH der BFH holzbasierte Hartschäume. Neben einer Erhöhung des Anteils nachhaltig gewonnener und biobasierter Grundstoffe bei der Schaumherstellung stehen eine Senkung der Herstellkosten und eine Verbesserung des Brandwiderstands der Schäume im Fokus.