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Aus der Praxis, für die Praxis

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Am Departement Technik und Informatik der Berner Fachhochschule BFH betreiben wir in unseren zehn Instituten angewandte Forschung und Entwicklung in den Bereichen «Technologien in Sport und Medizin», «Energie und Mobilität»,«Digital Society and Security», «Smart Industrial Technologies» sowie «Engineering and Business Innovation».

In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie unsere Batteriespeicherexperten das Projekt «SwissTrolley plus» unterstützen. Der Trolleybus wird in diesen Tagen im Publikumsverkehr in Zürich in Betrieb genommen.

Wir geben Ihnen einen Einblick in die Entwicklung eines neuartigen Messverfahrens, welches bei der künstlichen Beatmung von Patienten zum Einsatz kommt. Bei diesem Projekt wurden nicht nur erfolgreich Wissen und Technologie transferiert, sondern es ist auch gleich ein Mitarbeitender mit in die Start-up-Firma gegangen.

Dass ein Laser ins Auge gehen kann und trotzdem keinen Schaden anrichtet, berichten wir aus dem HuCE-optoLab. Hier wird in enger Zusammenarbeit mit Kliniken und Industriepartnern die nächste Generation von Therapiegeräten für die Behandlung von schweren Augenerkrankungen realisiert.

In Strassentunnels kommen Einsprechfunk-Lösungen zum Einsatz. Was hinter der Technologie steckt, die bei einer Tunneldurchfahrt im Notfall eine Sprachmeldung auf Ihr neues digitales DAB-Autoradio sendet, erklärt Ihnen das Team, aus dem auch eine Spin-off-Firma hervorgegangen ist.

Moderne Gemeinden wollen geführt sein. Wie diese mit der Fülle von vorhandenen Daten und neuesten Informatikwerkzeugen ihren Betrieb mit geringem Aufwand steuern können, zeigt der am Institute for ICT-Based Management entwickelte Open-Data-Prototyp.

Dass die Grenzen zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung fliessend sind, aber ihre Unterschiede und die Rolle für die Fachhochschulen in diesem Spannungsfeld definiert werden können, bringt Ihnen unser Innovationsexperte Daniel Huber näher.

Hightech-Start-ups und -Spin-offs aus Hochschulen sind wichtige Promotoren neuer Technologien. Wie die an der BFH beheimatete Stiftung für Technologische Innovation STI solche Unternehmen bei der Finanzierung unterstützt, erfahren Sie am Beispiel der Firma SwiSS-9.

Das erfreuliche Fazit: Unsere motivierten und engagierten Dozierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitenden orientieren sich permanent an den konkreten Fragestellungen aus der Praxis und entwickeln Lösungen für die Praxis.