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BFH an der Swissbau: Wo führt die Zukunft des Bauens hin?

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Die Swissbau 2018 stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. Knapp 100 000 Interessierte erlebten während der fünf Messetage, was die Schweizer Bauwirtschaft heute und in Zukunft bewegt.

Die Berner Fachhochschule BFH war gemeinsam mit Holzbau Schweiz und Lignum im Swissbau Focus, einer reichhaltigen Veranstaltungs- und Netzwerkplattform, sowie im Swissbau Innovation Lab, einer Sonderschau zur digitalen Transformation der Baubranche, präsent. Gezeigt wurden alle 20 lebensgrossen Statuen der Kampagne #WOODVETIA für mehr Schweizer Holz, die bedeutende Schweizer Persönlichkeiten darstellen. Zudem sprachen an der von der BFH organisierten Veranstaltung «Städtische Architektur mit Holz – Kosteneffizient, ressourcenintelligent und sozialkohärent» verschiedene Vertreter der Schweizer Holzbaubranche über die Zukunft des Holzes als Baumaterial in Schweizer Städten.

Clown Dimitri heisst die Besuchenden am gemeinsamen Stand willkommen.
Carla del Ponte und Giovanni Segantini unterhalten sich zum Thema Schweizer Holz in Schweizer Bauten.
Der Tischroboter der Berner Fachhochschule BFH baute im Swissbau Innovation Lab ein Haus zusammen.
Das Abschlusspodium der Veranstaltung «Städtische Architektur mit Holz» mit, von links nach rechts, Stefan Zöllig, Timbatec;
Hanspeter Bürgi, Berner Fachhochschule; Judit Solt, Tec21; Hans Ruppli, Holzbau Schweiz; Thomas Rohner, Berner Fachhochschule