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IT-Sicherheit und Privacy

Dr. Rolf Oppliger<br />Titularprofessor Universität Zürich

Aus dem täglichen Leben wissen wir, dass es absolute Sicherheit nicht gibt und dass das Streben nach Sicherheit immer auch als eine Art «Räuber-und-Gendarm- Spiel» gesehen werden kann.

Während die Räuber versuchen, in Systeme einzudringen und diese zu kompromittieren, ist es die Aufgabe der Gendarmen, die Systeme zu verteidigen und die Räuber zu stellen bzw. an ihrem Handeln zu hindern. Fast jede Sicherheitstechnologie hat ihren Ursprung in einem solchen Spiel. Normalerweise sind beide Parteien ungefähr gleich stark, und es herrscht ein Kräftegleichgewicht zwischen Räubern und Gendarmen. Gefährlich wird es erst, wenn das Gleichgewicht verloren geht und die Räuber z.B. Oberhand gewinnen.

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Focus

  • Digitale Gesellschaft: Schutz und Sicherheit

    Das «Research Institute for Security in the Information Society» RISIS und die Gruppe «Identity and Access Management» des Partnerinstituts «ICT based Management» betreiben kompetente Forschung, bieten massgeschneiderte Dienstleistung an und schulen in den Themenbereichen der IT-Sicherheit.
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  • Die Macht den Patienten!

    Das Verwalten von medizinischen Daten wurde lange den Fachleuten überlassen. Wir entwickeln jetzt Lösungen, die den Patienten die Verantwortung für Informationen, die sie betreffen, zurückgeben sollen. Sie können so die eigenen Daten, die in einer Datenbank anonym gespeichert sind, verwalten, ohne die Identität preisgeben zu müssen. Zudem wird es auch möglich auszuwählen, mit wem man bestimmte medizinische Daten unter welchen Bedingungen teilen will.
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  • Wie erkennen wir neue Muster in der Sozialen Sicherheit?

    In einem Forschungsprojekt des Fachbereichs "Soziale Arbeit" und der BFH-TI nutzen Forscher der BFH-TI, basierend auf Daten der Administration, komplexe statistische Analysemethoden, um das System der sozialen Sicherheit besser zu verstehen und eine Langzeitbeobachtung der Risikostruktur zu ermöglichen.
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  • Elektronische Wahlen im Snowden-Zeitalter

    Soll man nach den Enthüllungen von Edward Snowden an der elektronischen Stimmabgabe via Internet festhalten? Braucht es zusätzliche Sicherheitsbestimmungen? Verifizierung mittels kryptografischer Beweisverfahren gilt als vielversprechender Lösungsansatz.
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  • Kryptografisches Mischen im Umfeld von E-Voting

    Es gibt kaum etwas Einfacheres als das Mischen von Stimmen in einer Urne: Die Urne schütteln und drehen, ausleeren und von Hand durchmischen − bereits Kinder üben sich beim Memoryspielen darin. Handelt es sich jedoch um eine elektronische Urne, ist das Mischen von Stimmen alles andere als ein triviales Problem.
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  • UniVote Internet-Wahlen an Schweizer Hochschulen

    Mit UniVote hat ein Forscherteam der BFH-TI ein Internet-Wahlsystem entwickelt, das dank kryptografischer Methoden viele Eigenschaften eines sicheren E-Voting-Systems aufweist. Erste Einsätze bei Studierendenratswahlen an verschiedenen Schweizer Hochschulen verliefen erfolgreich.
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  • MobiVote - eine App für dezentrales E-Voting

    E-Voting ist nicht nur in der politischen Welt ein Thema. Elektronische Abstimmungen kommen auch in der Wirtschaft und in verschiedenen Institutionen zum Einsatz, sind zurzeit aber noch eher selten.
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