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Mit Körpergefühl und Technologie

Thomas Lamparter
Koch, Informatik-Ingenieur FH, Weltmeister und Olympia-Bronze Bob, MSc Spitzensport

In den zwölf Jahren als Spitzensportler habe ich die rasante Entwicklung neuer Technologien im Sport hautnah miterlebt. Zu Beginn meiner Bobkarriere – noch während meines Informatikstudiums in Biel – standen gerade mal ein paar Handys zur Verfügung.

Auch Videoanalysen wurden eingesetzt. Die Trainingsaufnahmen, für die es noch ein aufwändiges Equipment brauchte, konnte man jedoch erst zeitversetzt im Hotel anschauen. Heute arbeitet ein Trainer mit dem Tablet direkt vor Ort. Er kann Start- oder Bahnvideos sofort abspielen, auswerten und z.B. die Linie eines Konkurrenten einblenden.
Beim Training im Feld kommen jetzt vermehrt Technologien – Beschleunigungsmesser, Videotracking, GPS usw. – zum Einsatz, etwa um Geschwindigkeiten, Zeiten, Sprunghöhen zu messen. Und in den Spielsportarten zeigen Positionsmessgeräte, wie viel ein Spieler rennt, wie stark er beschleunigt, welche Positionen er einnimmt.
Aber auch mit Technologien in der Rehabilitation kam ich in Kontakt...

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Focus

  • BFH-Zentrum Technologien in Sport und Medizin

    Das BFH-Zentrum Technologien in Sport und Medizin betreibt Forschung und Entwicklung im Bereich der Mikrotechnologie. Im Mittelpunkt stehen die Anwendungsbereiche Leistungssport, Rehabilitation, Prävention und Medizintechnik – immer am Puls der Wirtschaft und im Dienste des Menschen.
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  • Feedback für Champions

    Informationstechnologie wird im Leistungssport immer wichtiger. Gibt sie doch Coaches und Athleten ein Feedback zu ihrer vollbrachten Leistung und ist so eine Grundlage für Entscheidungen im Training und im Wettkampf. Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM hat über die letzten Jahre zusammen mit der BFH solche Mess- und Informationssysteme entwickelt und bestehende erweitert. Dabei spielt die Sensornetzwerkplattform PARTwear eine wichtige Rolle.
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  • Hundertstel gewinnen dank Sensor

    Ein elektronischer Chip von 13 Gramm auf dem Fuss des Läufers, womit jeder Schritt bis ins kleinste Detail analysiert wird – eine Utopie? Die leicht verrückte Fantasie eines Trainers? Oder die spannende Herausforderung für ein Ingenieurteam? Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM, die Berner Fachhochschule und Swiss Athletics haben sich in dieses Abenteuer gestürzt.
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  • Sportsensoren made in Switzerland

    Die Axiamo GmbH ist ein Schweizer Start-up-Unternehmen, das mit seinen intelligenten Bewegungssensoren die Fussball- und Sportwelt nachhaltig verändern will. Das von den drei Gründern entwickelte Analysesystem bietet den Sportlern die Möglichkeit, mit einer einfach zu benutzenden Technologie, ohne Mitwirkung von Drittpersonen objektive Daten zu sammeln.
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  • Eyetracking im Sport

    Die Analyse des Blickverhaltens rückt in den letzten Jahren zunehmend ins sportwissenschaftliche Interesse. Bis jetzt verhindert jedoch das Fehlen einer geeigneten Messtechnik den breiten Einsatz in der Sportpraxis. Daher entwickelt ein Forschungsteam am Institute for Human Centered Engineering HuCE der Berner Fachhochschule zusammen mit dem Institut für Sportwissenschaft ISPW der Universität Bern einen sporttauglichen Eyetracker.
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  • Virtuelles Training für Handchirurgen

    Computerbasierte chirurgische Simulatoren ermöglichen Medizinstudenten, Eingriffe zu trainieren, bevor sie am Patienten ausgeführt werden. In einem Forschungsprojekt an der BFH wird am Institute for Human Centered Engineering HuCE ein solcher Simulator entwickelt, mit dem die typischen Schritte für die Versorgung der distalen Radiusfraktur gefahrlos trainiert und ausgewertet werden können. Das Ziel ist es, dadurch die Patientensicherheit wesentlich zu erhöhen.
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  • AIDE-MOI: sicher auch im Alter

    Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung leben. Dabei ist für sie die grösstmögliche Selbstständigkeit wichtig. Es gilt also Hilfestellungen anzubieten, welche diese Ziele unterstützen und das Sicherheitsgefühl im Alter fördern. Welchen Beitrag kann hier die Elektronik bieten? Das interdisziplinäre Projekt AIDE-MOI der Departemente WGS und TI hat diese Herausforderung angenommen.
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  • Bewegungsanalyse – Mehrwert für die Praxis?

    Das Bewegungslabor des Fachbereichs Gesundheit der Berner Fachhochschule bietet die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Forschungsarbeit. Zusammen mit der Abteilung Angewandte Forschung und Entwicklung (aF&E) Physiotherapie betreiben das Institut für Physiotherapie des Inselspitals und die ORTHO-TEAM AG aus Bern die gemeinsame Forschungseinrichtung. Die technisch- apparative Ausstattung des Labors steuern alle beteiligten Partner bei. Diese wertvolle Zusammenarbeit erlaubt den effektiven Einsatz der meist aufwändigen Mess- und Analysetechnik.
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