Kooperationsnetzwerke

Editorial | «Die Natur zeigt, wie's geht»

«Menschen erreichen zusammen mehr als alleine.» Das Zitat stammt von Dalai Lama Tenzin Gyatso. Auf dieser einfachen Tatsache basiert der grösste Teil unserer ganzen zivilisatorischen Entwicklung. Das Genie ist zwar immer wieder ein wichtiger Impulsgeber, aber den Grossteil an Innovationen und deren Umsetzung verdanken wir der Zusammenarbeit von Menschen in Gruppen, in Gemeinschaften oder in Teams.

Editorial | «Die Natur zeigt, wie's geht»

Zusammenarbeiten ist Erfolg

Um praxisorientiert und erfolgreich agieren zu können, sind Fachhochschulen zwingend auf Kooperationen angewiesen: Zusammenarbeit mit Partnern aus der Privatwirtschaft, mit anderen führenden Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen auf Hochschulebene im Inland und Ausland. Für den inspirierenden Austausch und die Umsetzung von Ideen sind aber letztlich immer die Menschen verantwortlich.

Zusammenarbeiten ist Erfolg

Eine einmalige Gelegenheit, den wahren Wert von Zusammenarbeit wieder zu entdecken

Industrielle Zusammenarbeit, Kollaboration zwischen Laboren, kollaboratives Management: Zusammenarbeit ist das Konzept, das alles revolutionieren wird. Wirklich? Ist Zusammenarbeit nicht eines der Fundamente unserer Zivilisation, der menschlichen Natur, der Natur als Gesamtheit?

Une occasion unique de retrouver la valeur réelle de la collaboration - nur auf Französisch verfügbar

Zirkuläre Geschäftsmodelle für die Solarbranche gesucht

Am Institute for ICT-Based Management ICTM der Berner Fachhochschule BFH entwickeln Forscher im Rahmen des EU-H2020-Projekts CIRCUSOL zusammen mit europäischen Partnern Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft für die Solarbranche. Diese soll dank einem innovativen Umgang mit Ressourcen nachhaltiger und wettbewerbsfähiger werden.

Zirkuläre Geschäftsmodelle für die Solarbranche gesucht

Wenn der Mensch mit dem Roboter...

Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter wird in der Industrie 4.0 mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung immer wichtiger. An der BFH untersuchen Studierende und Dozierende in Forschungsprojekten gemeinsam mit Wirtschaftspartnern, in welchen Bereichen der Holzwirtschaft sich die kollaborative Robotik sinnvoll einsetzen lässt.

Wenn der Mensch mit dem Roboter...

Der Motor für Innovationskooperationen

Innovationsprozesse und -strukturen sind notwendig für Innovation, aber es sind die Menschen, die das Entstehen von Ideen und die Umsetzung von Ideen zu Innovationen prägen. Entscheidend sind – auch für technische Fachleute – innovationsförderliche Kompetenzen, die jeder lernen kann.

Der Motor für Innovationskooperationen

International und digital vernetzt

Die Digitalisierung ist heute fester Bestandteil des Alltags. Sie beeinflusst unser Privatleben und eröffnet neue Möglichkeiten in der Arbeitswelt. Das Team des Center for Development and Cooperation CDC – aktiv in der Zusammenarbeit mit Schwellen- und Entwicklungsländern – beschäftigt sich mit der Frage, wie die fortschreitende Transformation für Projekte genutzt werden kann.

International und digital vernetzt

Starke Partner für mehr Innovationskraft

Mit einer raffinierten Technologie der Herzrhythmusanalyse messen Forscher der Berner Fachhochschule EKG-Signale in der Speiseröhre, wo sie hochpräzis und ohne Narkose aufgezeichnet werden. Das vereinfacht künftig medizinische Eingriffe.

Starke Partner für mehr Innovationskraft

Innovationsnetzwerke – was wir von Bienen lernen können

Das Internet ermöglicht es grossen Gruppen von Menschen, spontan und über die ganze Welt verteilt in kreativen Schwärmen zusammenzuarbeiten und neue Ideen umzusetzen.

Innovationsnetzwerke – was wir von Bienen lernen können

Mobiles Lernen und international vernetzen

E-basiertes Lernen ist zeit- und ortsunabhängig und damit für die Weiterbildung im internationalen Umfeld ein spannendes Modell. Die positiven Erfahrungen aus dem CAS Wood-Based Panels der BFH mit Teilnehmenden aus der ganzen Welt bestätigen dies.

Mobiles Lernen und international vernetzen

Holzreststoffe als Chance für regionale Wertschöpfungsnetzwerke

Holz als nachwachsende Ressource bildet eine elementare Basis für eine echte Bioökonomie, die Produkte für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem bereitstellen kann. Neben der traditionellen Verwendung von Holz z.B. im Bau-, Werkstoff - oder Möbelsektor ermöglicht die Entwicklung neuartiger Materialtechnologien basierend auf Holzreststoffen den Aufbau regionaler Wertschöpfungsnetzwerke mit dem Potenzial, neue Märkte für holzbasierte Produkte zu erschliessen. Hier forscht die BFH aktiv mit.

Holzreststoffe als Chance für regionale Wertschöpfungsnetzwerke

Augmented Reality im Maschinen- und Anlagenservice

Ein neues Forschungsprojekt der BFH untersucht die Möglichkeiten, wie Augmented Reality den Maschinen- und Anlagenservice unterstützen kann. Der gute Ruf der Schweizer Maschinenindustrie beruht auch auf der hohen Verfügbarkeit der gelieferten Maschinen. Diesen Ruf muss die Maschinenindustrie gegen immer stärkere Konkurrenz aus Schwellenländern verteidigen und ausbauen.

Augmented Reality im Maschinen- und Anlagenservice

Robustheit des Systems für künftige Enwicklungen sicherstellen

Ein Zukunftsprojekt wie Cargo sous terrain CST (siehe Kasten unten) ist nur mit entsprechender Forschung zu realisieren. Die Berner Fachhochschule BFH wird dabei den Lead übernehmen und ein interdisziplinäres Projekt mit Forschern aus verschiedenen Schweizer Hochschulen leiten. Beat Noser erklärt, welche Herausforderungen bei der Forschung zu meistern sind.

Robustheit des Systems für künftige Enwicklungen sicherstellen

Die acht Antennen, die Häftlingen ein Dorn im Auge sind

Gemeinsam haben die Comlab AG und die Berner Fachhochschule ein Lokalisierungssystem für Mobiltelefone in Gefängnissen entwickelt. Aus dem von Innosuisse mitfinanzierten Projekt ist eine marktreife Lösung hervorgegangen, die den Konkurrenzsystemen gleich mehrere Nasenlängen voraus ist.

Die acht Antennen, die Häftlingen ein Dorn im Auge sind

Digitaler Marktplatz im Gesundheitswesen

Schweizer Gesundheitskosten betrugen 2017 rund CHF 77 Mrd., jährlich 3% wachsend. Prämienzahler trifft dies mit einem jährlichen Durchschnittswachstum der Krankenkassenprämien von 4.6%. Kann ein vielversprechendes Schweizer Start-up diese Kostenwildwüchse eindämmen?

Digitaler Marktplatz im Gesundheitswesen